SirPlus - Lebensmittel retten als Geschäftsmodell


#1

[Edit: ich hab meinen Beitrag darum nun doch wieder aus SirPlus / Fairmondo als schlechtes(?) Beispiel rausgenommen und eine neuen Strang aufgemacht ]

Oh, wir sind damals ganz schön vom Thema weggekommen! Ich will mal wieder was zur SirPlus schrieben:

Ich hab mir das vor einigen Tagen (als SirPlus wieder mehr in den Medien war, und z.B.: auch wieder einen Newsletter geschickt hatte) nochmal angesehen, durchaus mit einer weniger negativen Grundhaltung

  • Zum einen, weil ich sehe, aus welcher Fülle ein Angebot an geretteten Lebensmitteln bestehen kann z.B. wenn man in einem Bioladen retten kann, und ich mir gut vorstellen kann, dafür auch etwas Geld zu zahlen.

  • Zum anderen, weil unsere Lebensmittelrettungsstruktur (hier in Schweinfurt) mittlerweile auch nicht mehr “geldfrei” funktioniert (wir sind eine Verein und haben Betriebskosten, die wir umlegen).

Mein Blick in den Online-Shop war allerdings ernüchtern - ich finde die Preise (dafür, dass es eigentlich “Müll” gewesen wäre - das ist ja der Punkt, den sie machen) recht hoch.
Ich behaupte, die Klientel sind die, die bisher im Biomarkt gekauft haben, und nun eben “gerettet” kaufen - zu ungefähr ähnlichen Preisen.

Wie ist den Euer Eindruck? (Ist es in der Märkten vor Ort eventuell anders?)


SirPlus / Fairmondo als schlechtes(?) Beispiel
#2

Ich war heute zufüllig in einem Sirplus-Laden in Berlin, den ich entdeckt habe. Das dort vorhandene Angebot war m.E. gut und v.A. preiswerter als Im Bioladen. Ich fand dern Shop hier in berlin ganz gut. Zum Onlineshop kann ich nix sagen.