Praktische Tipps um den Marktplatz zu beleben


#1

Die Liste darf gerne erweitert werden oder als Zusammenfassung gesehen werden.

Ihr könnt die Liste ja mal Punkt für Punkt durchgehen und überprüfen ob ihr noch was umsetzten könnt.


- Fairmondo bekannt machen über:

  • Familie, Freunde und Bekannte

  • Individuelle Bedürfnisse erkennen und argumentieren.

  • Gemeinsam www.fairmondo.de besuchen.

  • Arbeit

  • Den Kollegen davon erzählen.

  • Erfahrungen teilen.

  • Individuelle Bedürfnisse erkennen und argumentieren.

  • Flyer aushängen am schwarzen Brett

  • Vereine

  • Flyer aushängen am schwarzen Brett

  • Netzwerke

  • Schule

  • Klassenkameraden davon erzählen.

  • Individuelle Bedürfnisse erkennen und argumentieren.

  • Flyer aushängen am schwarzen Brett

  • Uni

  • Kommilitonen davon erzählen.

  • Individuelle Bedürfnisse erkennen und argumentieren.

  • Flyer aushängen am schwarzen Brett

  • Facebook

  • Fairmondo liken.

  • Beiträge zu Fairmondo schreiben.

  • Beiträge von Fairmondo teilen.

  • Selbst eingestellte Artikel posten.

  • Gruppen mit ähnlichen Zielen beitreten und dort auf Fairmondo aufmerksam machen.

  • Seiten mit ähnlichen Zielen anschreiben. Oft sind die Betreiber sehr dankbar und posten dann einen Beitrag über Fairmondo.

  • Blogs

  • Auf eigenem Blog über Fairmondo schreiben.

  • Andere Blogs darauf aufmerksam machen.

  • lokale Geschäfte / kleine Betriebe

  • Beim nächsten Einkauf, von Fairmondo und der Möglichkeit neue Kunden zu erreichen, erzählen.

  • Flyer aushängen am schwarzen Brett.

  • lokale Veranstaltungen / Festivals

  • Z.B. in München gibt es das Tollwood Festival oder das Streetlife Festival, auf dem viele kleine Aussteller meist ökologisches, nachhaltiges und selbstgemachtes verkaufen. Den einzelnen Ausstellern, von Fairmondo und der Möglichkeit neue Kunden zu erreichen, erzählen.

  • Flyer verteilen.

  • Besucher ansprechen und auf Fairmondo aufmerksam machen.

  • Foren

  • In verschiedenen Foren auf Fairmondo aufmerksam machen.

  • In die Signatur einen Link zu Fairmondo einfügen.

  • Sonstiges

  • Email Signatur mit Link zu Fairmondo

  • Fairmondo Aufkleber hinten am Auto

- Marktplatz nutzen

  • Verkaufen

  • Schaut euch in eurer Wohnung um und überlegt, was ihr schon lange nicht mehr braucht und verkaufen könnt.

  • Bietet Bekannten an, deren Sachen auf Fairmondo zu verkaufen.

  • Kaufen

  • Bei online Einkäufen immer zuerst auf Fairmondo schauen, dann erst andere Portale nutzen.

  • Auch “normale” Einkäufe auf Fairmondo ausweiten. (Geschenke, Bücher, usw.)

  • Dem Arbeitgeber vorschlagen, künftige Fachliteratur über Fairmondo zu kaufen.

  • Nach abgeschlossenen Käufen den Verkäufer bewerten.


Ich hoffe, dass ich den ein oder anderen noch inspirieren konnte und bin gespannt welche Punkte ich vergessen habe bzw. auf welche ihr mich noch aufmerksam macht.


#2
  • Gutscheine für den Einkauf bei Fairmondo verschenken (falls es diese noch/wieder gibt und man dem Beschenkten zutraut den Schritt zu tun…)

#3

Bei Kaufwünschen, für die es (noch) kein Angebot auf Fairmondo gibt dieses Erzeugen:

  • Verkäufer mit Produkt zu Fairmondo: “Liebe*r [Verkäufer]: ich würde gern [Produkt] von Dir kaufen, mir ist aber wichtig, dies über Fairmondo zu tun -> stellst Du mir es bitte dort ein!?”
    oder:
  • Produkt über einen bestehenden Fairmondo-Händlerin beziehen: "Lieber [Fairmondo-Verkäufer] ich würde gern [Produkt] kaufen - kannst Du das beschaffen und für mich einstellen!?"

#4

Was ebenfalls total hilfreich sein kann, ist bei Facebook uns nahestehenden Seiten “z.B Fairtrade Town Berlin” oder so eine Privatnachricht zu schreiben und zu bitten, unsere Seite, ein besonderes Angebot oder ein Aufruf zu posten.

Außerdem sollten wir bei Hilfeseiten wie “gutefrage.net” auf Fragen eingehen wie z.B “Wo verkaufe ich am Besten meine Sammlung xy”. Dort taucht meist immernoch nur Ebay etc auf…


#5

Hallo zusammen,

natürlich kann jeder einzelne helfen die Sache nach vorne zu bringen, was mir aber komplett fehlt ist ein wirkliches Vertriebskonzept mit einem realistischen Business-Case und Verkaufsanreizen. Ohne die guten Verkäufer, die dann nicht nur ihre Produkte hier einstellen, sondern sich als Vertriebler mit diesem Marktplatz identifizieren und neue Kunden anlocken, wird das nichts.

Ob man durch Guerilla-Marketing eine Alternative zu Amazon wird… Ich glaube nicht, dass Fairmondo so viel Zeit hat.

Vorschlag daher: Wer outet sich als Vertriebler, wer kann handwerklich gut verkaufen? Wer hat Ahnung von Marketing? Gerne würde ich mich mir Leuten zusammen"setzen" und anwendbare Vertriebswerkzeuge entwickeln und umsetzen.

Ohne die Umsätze aus dem “Kerngeschäft” von Fairmondo geht über kurz oder lang das Licht aus.

Wer Kontakt zu mir will: Bitte klicken

Beste Grüße

Philipp Wolter


#6

Darf ich hierzu mal den aktuellen Blog von Felix zitieren:

Solange der Marktplatz noch kein umfangreiches Angebot bietet und noch nicht ausreichend komfortabel für Händler ist, um dieses Angebot zu erreichen, brauchen wir keine große Werbung für den Marktplatz zu machen.


#7

Widerspricht sich ja jetzt nicht direkt. Ich glaube Fairmondo kann in dieser Phase um jede Hilfe froh sein, vor Allem wenn sie professionell aufgestellt ist.
Ich kann da nur leider nichts anbieten :slight_smile:


#8

Hallo eifelbasar,

danke, den Blog kenne ich. Es ist natürlich auch nicht meine Absicht eine bestehende Strategie zu bombardieren, wir sollten schon die gleiche Sprache sprechen.

Ich ganz persönlich glaube aber zunehmend, dass sich Fairmondo mit der Spendenkampagne mehr und mehr als Bettelplattform positioniert und glaube, dass es zukunftssicherer ist, wenn man mit dem Kerngeschäft Geld verdient. Wenn man als hilflos und pleite wahrgenommen wird, ist der Ofen schon fast aus. Gibt unsere Plattform den professionellen Verkauf noch nicht her, ist das natürlich nicht weg zu disutieren. Nur wenn man jahrelang programmieren muss, bevor man das erste Teil verkauft hat, ist beim User vielleicht schon gar kein Interesse mehr vorhanden.

Die Mittel, die jetzt für den Quellcode aufgewendet werden, braucht man ggf. später nochmal, um einen funktionierenden Vertrieb aufzubauen. Letzendlich dreht es sich hier ja um Konsum, nicht im Kern um Programmierung. Das ist das notwendige Werkzeug.

Woher soll das Geld denn dann kommen, wenn sich heute schon nicht genug Spender finden. Da war mein Gedanke: Lasst uns parallel was tun, damit der Verkauf Geld in die Kasse spült.

Beste Grüße
Philipp