Mal wieder eine Kleinigkeit aus der Aussenwelt (Gebühren)

#1

Hallo.
Nicht super wichtig, aber auch nicht ganz uninteressant.
booklooker erhöht die Gebühr für nidriegpreisige Artikel, ab 01.2018:
Die Einführung einer Mindestprovision in Höhe von 0,10 EUR (zzgl. MwSt) pro Bestellung. Das bedeutet letztlich eine Erhöhung der Provision für alle Bestellungen mit einem Bestellwert zwischen 0,25 EUR und 1,45 EUR.
Damit sind dort ab dann z.B. Gebühren für Verkäufe (natürlich auch für private) von 0,25€ bis 1,45€, sogar teurer als (aktuell) bei ibay.
faire Grüße

#2

im gegensatz zu fm muessen die halt geld verdienen …

#3

da ist was dran. darum hab ich auch nochmal “natürlich auch für private” betont, deren gebühren hier ja als peanuts betrachtet wurden und bis dato, noch werden. hat mir damals ein bischen motivation genommem, hier als privater, noch mehr anzubieten. wird was von mir verkauft, hat fairmondo nix davon. und ja ich sags auch hier nochmal, der handel wäre nicht mal beim kaufenden zu sehen, da ich ihn ja nicht bewerten kann.

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#4

Oh, fairmondo hat durchaus etwas davon, wenn Du hier anbietest - mehr Angebot bedeutet unter anderem auch mehr Gründe hierherzukommen und nach Dingen zu suchen, die man kaufen kann. Aufmerksamkeitsökonomie sollte gerade in unserer Position nicht unterschätzt werden. Wir sind eine Genossenschaft, damit ist unser Primärziel nicht Gewinn, sondern eine Dienstleistung. (Auch wenn ein Gewinn definitiv gerne gesehen würde.)

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#5

Ok, klar ist gut wenn hier viel angeboten wird. Noch besser wenn Suchende hier etwas finden. Aber so lange sich hier das Kerngeschäft nicht dauerhaft selbst trägt, wäre ich um jeden SO erwirtschafteten € doppelt froh. Auf genau diese Beträge kommt es an. Genossenschaftsbeiträge, Kredite, foundings oder auch Schenkungen, haben bei aller Notwendigkeit, nicht die primäre Auswirkung auf Tendenzen,sowie auf erfolgreiche Aussenwirkung und erscheinen weniger Zielorientiert. Und zum Aspekt der Aufmerksamkeitsökonomie würde für mich auch der Teil mit den Bewertungen für Kaufende gehören. So oder so, gut ist schon mal der erste Punkt. Besser würde dieser durch die anderen.
Besre Grüße

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#6

Die Gebühren des Marktplatzes insgesamt sind peanuts. Das waren ca. 6.500 EUR pro Jahr.