In den Medien: Fairmondo bei den eBay-Alternativen

#1

Vielleicht ist es die Vorweihnachtszeit, oder alle schreiben von einander ab.

Jedenfalls hatten wir ja letzte schon

…und heute gibt’s:

Fairmondo.de: Fairen Handel mit Verkauf unterstützen

Der komplette Absatz zu Fairmondo:

Fairmondo hat im Gegensatz zu Hood.de und Etsy.com einen anderen Ansatz und stützt sich vor allem auf den fairen Handel von Waren. Wir stellen Ihnen das Portal vor.

  • Gebühren: Bei Fairmondo.de fallen keine Einstellungsgebühren an. Ein Prozent einer jeden erfolgreichen Transaktion wird automatisch an eine Initiative gespendet. Auf diese Weise tun Sie Gutes und helfen im Kampf gegen Korruption.
  • Verkäuferschutz: Auch wenn bei Fairmondo.de ein Käufer nicht zahlt, sollten Sie sich zunächst mit ihm in Verbindung setzen und anschließend die Plattform via Email kontaktieren. Darüber hinaus haben Sie auch die Möglichkeit einer Rückerstattung des Geldes, wenn der Artikel zurückgeschickt oder gar nicht erst bezahlt worden ist. Deshalb empfiehlt das Portal die Nutzung einer sicheren Bezahlmethode.
  • Einstellen + Features: Derzeit bietet Fairmondo.de nur Sofortkäufe an, die zum Festpreis eingestellt werden. Angebote können Sie mit Fotos versehen und Artikelbeschreibungen lassen sich einfach anpassen. Wenn Sie Zeit sparen wollen, können Sie zudem Vorlagen nutzen und auf diese Weise gleich mehrere Artikel zum Verkauf anbieten.
  • Besonderheiten: Wie der Name schon vermuten lässt, geht es bei Fairmondo.de fair zu und das bedeutet in erster Linie, dass der verantwortungsvolle Konsum gefördert werden soll. Außerdem unterstützt das Portal die Korruptionsbekämpfung. Auf dem Portal finden vor allem Produkte aus den Bereichen “fair”, “öko” sowie “klein&edel” Platz. Sie können Ihre Einnahmen auch direkt an eine von Ihnen gewünschte Organisation spenden.
  • Fazit: Eine echte Alternative mit fairem Hintergedanken.
#2

Schön, dass immerhin berichtet wird. Ich finde den Grundgedanken hinter Fairmondo auch noch immer ganz wunderbar. Trotzdem: Noch schöner wäre natürlich, wenn sich auf Fairmondo deutlich mehr mit Umsatz tun würde.

Gut möglich, dass voneinander abgeschrieben wird. Es wäre aber sogar denkbar, dass eine Person mehrere Artikel zu dem Thema für verschiedene Plattformen schreibt. Die Zeilen-/ Worthonorare im Texterbereich sind derart unfair, dass eine Mehrfachverwendung eigener Texte unumgänglich ist, wenn man überleben will (schreibt eine, die seit 2006 auf Honorarbasis schreibt)

#3

Schön, dass du noch dabei bist!

Ja, das (also, dass Anbietenden hier mehr (bzw. überhaupt!?) Umsatz machen!) würde ich mir auch wünschen! Von der Plattform wird aber vermutlich nicht mehr kommen, als es jetzt schon gibt. Wahrscheinlich müssen Anbietende also ihre Käufer*innen selbst mitbringen, oder Käufer müssen bewusst aus FM einkaufen, was angeboten ist (für Geschenken ist das vielleicht eine gute Option?).

Danke für den Einblick!